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Unruhestand … (Text s. Kom.)

16. September 2011
tags:

http://www.youtube.com/watch?v=vNbFqgSbG7w&feature=related

^.^

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7 Kommentare leave one →
  1. 16. September 2011 08:22

    Unruhestand. Dieses Lied „heute hier, morgen dort“ von Hannes Wader hat mir vor nicht all zu langer Zeit eine langjährige Freundin (37, sie nicht alt, sondern so viele Jahre kennen wir uns aus Jugendzeiten) gewidmet. Ja, es mag wohl so sein. Und irgendwie passt der Text:
    Manchmal träume ich schwer – und dann denk ich – es wär Zeit zu bleiben und nun – was ganz andres zu tun – So vergeht Jahr um Jahr – und es ist mir längst klar – dass nichts bleibt, dass nichts bleibt – wie es war.

    Also, ich bin dann mal wieder wech …
    Fragt mich einer, warum – ich so bin, bleib ich stumm – denn die Antwort darauf fällt mir schwer – Denn was neu ist, wird alt – und was gestern noch galt – stimmt schon heut oder morgen nicht mehr.

    Aber irgendwann werde ich schon noch irgendwo ankommen ^^

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  2. 16. September 2011 09:28

    Moin moin Sven ,das ist auch eines meiner Lieblingslieder .
    Es beschreibt meine innere Unruhe sehr gut ,genau wie Fliegende Pferde von Achim Reichel .
    Wünsch dir ein schönes Ankommen und ein schönes Wochenende .
    es grüßt der Klaus

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    • 16. September 2011 09:39

      Danke Klaus,
      gerade noch gelesen. Das Reichel-Lied kenne ich auch – ja, es gibt so ein paar Lieder, die eigene Gedanken / Zustände gut beschreiben.
      Dir auch ein schönes Wochenende, gute Tage, wir hören uns wieder, wenn ich zurück bin.
      Grüße vom „Sven“

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  3. 16. September 2011 13:07

    Lieber „Sven“, du konntest dir schon in unseren Juso-Zeiten in stoischer Ruhe den größten Mist anhören und hast immer noch sachlich argumentiert, wenn sich andere längst aufgeregt haben. Aber dann warst du auch wieder fort. „Heute hier, morgen dort“, ob durch deinen Job, Partei, oder sonstigem Grund. Deine Unabhängigkeit tun und zu lassen was du wolltest war dir immer wichtig, so habe ich dich vor über 30 Jahren kennen gelernt, dafür hast du auch Nachteile in Kauf genommen und deinen Preis bezahlt. Du weißt was ich meine. Ich glaube, daß du aus deiner Unabhängigkeit auch deine Kraft ziehst.

    Bleibe so wie du bist und dein „Gesicht bleibt bestimmt dem ein oder anderen im Sinn“. Bestimmt kommt die Zeit, wo du „irgendwo“ ankommst, „ganz was anderes tust“, denn „nichts bleibt wie es war“. Wie HW es besingt. Du wirst es spüren und dann wird es geschehen. Ganz bestimmt, und sei es im Altersheim – SCHERZ!

    Viele liebe Grüße von D aus H – pass auf dich auf und komme immer heile wieder ^^

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  4. 16. September 2011 18:22

    Hallo lieber „Sven“
    dieses Lied ist mir auch sehr vertraut und ich mag es sehr, auch wenn ich nicht so sehr „rumkomme“…
    Alles Liebe und Gute für dich auf deinem Weg… es ist gut so wie es ist… alles hat wohl seinen Sinn…
    Viele liebe Grüße

    Vera

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    • 28. September 2011 08:41

      Danke Vera,
      der Spruch könnte von meinem „alten Freund“, ein Kirchenmensch, Gott habe ihn selig, stammen:
      „Alles hat einen Sinn, was passiert, ist gut so, was nicht passiert, ist auch gut so. Der Mensch denkt und Gott lenkt.“
      Hauptsache sein Navi ist aktuell und er weiß, wo er hin lenken soll ^^ na denn ….
      Viele liebe Grüße zurück,
      bis später mal wieder

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