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Nix los im Blog – warum wohl ?! (II)

23. November 2014

Mein allmorgendliches Wachwerd-Ritual: Kaffee und “Antenne ausfahren”

HOCHSPANNUNG-OH-HL-141115-034-Fehm-b600

Heute Morgen habe ich bei Jürgen gelesen: “Nix los im Blog – warum wohl ?!” Kurze Antwort: Weiß ich nicht. Ich war nämlich in der letzten Zeit auch kaum im Netz, hauptsächlich nur um morgens Nachrichten zu lesen (die heute unkommentiert bleiben): “1 x täglich Antenne ausfahren”

Die Zeit, sie rinnt dahin. In 5 Wochen ist Weihnachten schon vorbei. Und manchmal geht der Blick schon darüber hinaus, was wird 2015 …?

FERNBLICK-OH-HL-141102-006-Tdf-b600

Dieser Fernblicker am Timmendorfer Strand kann es allerdings auch nicht verraten. Vielleicht auch besser so. Zumindest zeugt dieses Bild vom 2.11. von schönem Wetter, beklagen können wir uns in diesem Jahr hier wahrlich nicht.

GRAU-OH-HL-141116-130-Schbtz-b600

Selten war es selbst jetzt im November so richtig grau in grau und drinnen hinter der Scheibe viel angenehmer als draußen, da haben wir im November schon ganz andere Wetter gehabt.

AUSSICHT-OH-HL-141115-068-Fehm-b600

Na ja, und dann macht “man” vielleicht abends doch lieber noch einen kleinen gemütlichen Gang als am PC zu sitzen.

LICHTER-OH-HL-141117-135-Tdf-b600

Nebenbei: Wir geben uns hier nicht nur dem Müßiggang hin. Ich protze jetzt mit ein paar Zahlen:

Martinsmarkt2014-3

Im Team 1650 Fischbrötchen belegt, 400 Forellen geräuchert, natürlich auch alles verkauft, dazu alles eingekauft, vor- und nachbereitet. Und die private Weihnachtsbäckerei ist gestern schon wieder geschlossen worden: Diese Vorräte müssen reichen:

Kekse_20141123_001bT4

Nun muss ich mich auch schon wieder sputen: Gleich singt der Timmendorfer Gospelchor in der Timmendorfer Waldkirche, mit dabei eine “alte Freundin”, und das dürfen wir nicht verpassen. Ergo: Zwar nichts los im Blog, aber hier real eine ganze Menge. Das ist meine Antwort auf Jürgens Frage, somit streich bitte oben “weiß ich nicht” – was aber nur für mich gilt …. Lasst euch bitte in den Wochen der Vorweihnachtszeit nicht zu sehr stressen, wir lesen uns!

Nr. 309 (WP 249) ^.^

5 Kommentare leave one →
  1. 23. November 2014 16:59

    Bei euch scheint es ja wirklich bereits weihnachtstechnisch auf Hochtouren zu laufen 😉 Mir ist noch nicht einmal stimmungsmäßig danach…obwohl es nächste Woche auch hier mit den Weihnachtsmärkten losgeht. Aber sind zum Glück noch ein paar Tage bis dahin.
    Jetzt erst einmal viele Grüße vom grauen See im Süden nach Norden zum etwas größeren See 😀

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    • 24. November 2014 07:08

      Moin Jürgen,
      ja, nee, die vorweihnachtliche Stimmung hat sich bei mir persönlich auch noch nicht eingestellt. Das was bisher war, war … Arbeit. Gerade Abendspaziergänge durch das lichterilluminierte Timmendorf, und der nun auch schon aufgestellte große Weihnachtsbaum, lassen erahnen, dass da „was kommt“.
      Ich erinnere mich noch an das letzte Jahr – steht sogar etwas in meinem Blog dazu:
      https://sven2204.wordpress.com/2013/12/25/noch-eine-weihnachtsgeschichte-oder-herman-van-veens-verschwundenes-kaninchen/
      Entschleunigen. Wenn das man so einfach wäre. So die ganzen üblichen Termine machen vor der Vorweihnachtszeit nicht halt, eher im Gegenteil. Dazu liegen auf meinem Schreibtisch Sachen, die noch in diesem Jahr, oder schon für das nächste Jahr, erledigt werden müssen/sollten. Dann noch die Vorbereitungen auf Weihnachten, Geschenke, usw., usw., wie soll man da „entschleunigen“? Ist es tröstlich, dass es den meisten unter uns so geht? Dir auch?
      Egal. Wat mut dat mut. Ich glaube dem ganzen kann man nur entrinnen, wenn man über „die Tage“ in den Urlaub fährt/fliegt. Oder flieht. Freunde von uns „fliehen“ in diesem Jahr in die Alpen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das nicht die schlechteste Lösung ist.
      Viele Grüße in den Süden!
      P.S.: Die Lübecker Weihnachtsmärkte eröffnen bereits heute am 24.11.. Und morgen bin ich schon da – nicht weil ich es nicht aushalten kann, sondern jobmäßig. Es gibt schlimmere Jobs 😉
      http://www.weihnachtsmarkt-luebeck.com/

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  2. 24. November 2014 11:50

    ich mag die Weihnachtsdeko. Damit meine ich nicht diesen kommerziellen Mist wie 3 Meter große aufblasbare Plastik-Nikoläuse mit Elektrogebläse – sondern selbstgebasteltes (Sterne aus Strohhalmen, usw.). Finde ich wichtig, sich für so etwas ein paar Stunden die Zeit zu nehmen (eben das entschleunigen) um Weihnachten sowohl emotional als auch im miteinander zu erleben. Heute wird uns je selbst das schon fertig serviert. Also in den 3 Tagen schnell die Liste abhaken und dann wieder zur Arbeit.
    Dekorationen – überhaupt Schnee – es gibt dem eigenen Sein so einen Mantel der Unschuld indem man auch mal selbst reflektieren kann und aus dem dann etwas neues schönes entstehen kann (hört sich irgendwie komisch aus dem Mund eines Supermachos an, oder..?)
    Und was den Weihnachtsmarkt angeht: der wurde in Dortmund am Donnerstag eröffnet und wir wollten uns an einem Glühweinstand treffen. Unmöglich! Kein durchkommen.
    Auch das ist etwas was ich hasse – es gibt keine Möglichkeit des „Bummelns“ mehr (Ich weiss nicht ob der Begriff bei euch bekannt ist?) – es heißt entweder schnell, schnell, schnell oder schieben, drücken, zerren.
    Manchmal (aber nur manchmal) wünschte ich mir auch in deinem Schlumpfdorf zu leben.. 😉

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    • 3. Dezember 2014 21:24

      Schlumpfdorf? Hallo? Na wenn schon Schlümpfe, dann aber glücklich, zufriedene Schlümpfe:
      https://sven2204.wordpress.com/2014/12/03/am-ende-des-tages-oder-warum-schokolade-glucklich-macht/#more-5132
      😉
      Der Begriff des „Bummelns“ ist uns sehr wohl bekannt, um nicht zu sagen, wir sind hier die „Bummler“ schlecht hin – oder so!
      😉
      Nee, im ernst: Für den Lübecker Weihnachtsmarkt, besser gesagt Märkte, angeblich der größte Weihnachtsmarkt von …, egal, meinetwegen der Welt, trifft das zu, was du beschrieben hast: schieben, drücken, zerren. Da werden die Leute busseweise hingekarrt, die schieben dann durch die Stadt und verbreiten nur Stress. Aber dann gibt es noch die kleinen Märkte, und da kann man schon bummeln.
      Bis denne, den Rest hatten wir ja am Telefon,
      viele Grüße!

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  3. 20. Dezember 2014 17:42

    In meinen Augen machst du alles richtig. Das Leben spielt sich schließlich in der realen Welt ab. Dort sollte man nichts verpassen und sich jenen widmen die einem nahestehen.
    Leute in/aus der Datenkramskiste setze ich in der Prioritätenliste weiter hinten an

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