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Mittwoch. Morgens um zehn in Deutschland

12. Oktober 2016

Fundsachen-Sreen-161012

Na gut, es könnte auch jeder andere Tag sein. Aber heute ist nun mal Mittwoch. Ich habe den Vormittag frei und räume auf. Einige Fundsachen aus meiner Fotoablage sind schon in meinen Fotoblog gewandert. Nebenbei lese ich bei Twitter, dass SPD-Gabriel die Theologin Margot Käßmann als Bundespräsident-Kandidatin ins Gespräch gebracht hat.

Tweet161012-Käßmann

Die Reaktionen im Netz …, na ja. Ich stimme zu dem Thema meiner Tochter und meinem Schwiegersohn zu, die sich als zukünftigen Bundespräsidenten einen Nicht-Parteipolitiker wünschen: „Lieber wieder so einen wie Gauck statt noch einmal so einen wie Wulff!“ Persönlich wäre ich mit der Käßmann einverstanden. Aber wurde sie überhaupt schon gefragt?

Tweet161012-Wackel

Mahatma Pech hat auch wieder einen seiner typischen Tweets rausgehauen, „Tja, Pech gehabt!“

werd-erwachsen-doof-b

Noch eine Fundsache. Für mein Enkelkind. Sie ist zwar erst eine Woche alt, aber „Oppa“ kann ja nicht früh genug anfangen, ihre die Altersweisheiten des Lebens beizubringen 😉

Nun ist es halb elf – und tschüss!

Nr. 451 ^.^

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9 Kommentare leave one →
  1. Albert permalink
    12. Oktober 2016 11:18

    Mittags gegen halb zwölf. Einkaufen gewesen und darauf warten, dass die Frau das Mittagessen fertig hat. Bis dahin nachschauen, was es Neues gibt, damit wir beim Essen etwas zum Erzählen haben 😉
    Alterweisheiten weiterzugeben ist gut, trotzdem wollen und müssen die Kinder ihre eigenen Erfahrungen sammeln. Meine Erfahrung.
    Und wo ist ein Bild vom Enkelkind?
    Mittagsgruß, Albert

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    • 13. Oktober 2016 08:42

      Moin,
      mit dem Sammeln eigener Erfahrungen kenne ich von meiner Tochter: „Es gibt gewisse Erfahrungen, die muss man selbst machen, da kannst du vorher erzählen was du willst.“ Angefangen hat das bei ihr, da konnte sie kaum laufen, als sie sich am Kamin die Finger verbrannt hat. Seitdem weiß sie, was „heiß“ heißt 😉 Ok, ich war war auch nicht anders 😉

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  2. 12. Oktober 2016 13:12

    Käßmann for Präsident – warum nicht. Es gäbe weitaus Schlimmere.
    Sicher soll und muss ein Bundespräsident überparteilich sein. Demnach sollte eine (frühere) Parteizugehörigkeit nicht schaden. Wie wäre es mit Fischer? Er hat als Außenminister ein gute Figur gemacht und ich könnte mir ihn gut in dem Amt vorstellen.
    SMS

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    • 13. Oktober 2016 08:45

      Moin, Frau Käßmann ist ja nun schon wieder aus dem Rennen, d. h. sie hat sich selbst raus genommen. Ich glaube, es werden noch einige „Luftballons“ zum Austesten der Stimmungslage losgelassen, bis tatsächlich Kandidaten nominiert werden. Interessant wird sein, welche Bündnisse sich dabei bilden.
      Grüße von der Ostsee

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  3. 12. Oktober 2016 15:05

    Vielleicht sollte man sich gar nicht mehr sooo große Mühe machen einen Neuen auf DIESEN Posten zu setzen. Könnte man den Posten nicht vielleicht sparenderweise abschaffen?! Kosten wären niedriger, ein schönes Haus wäre frei, weniger Personenschützer, eine neu zu verteilende Rente an Bedürftigere usw. Ich würde für eine Abschaffung der Funktion Winkekönig stimmen. Repräsentanten schwirren schon genug herum und so sehr wichtig sind seine Restfunktionen auch nicht (mehr).

    Gefällt 1 Person

    • Albert permalink
      12. Oktober 2016 19:38

      Ganz auf den „Grüßaugust“ zu verzichten, finde ich eine interessante Idee – solange niemand kommt und stattdessen den „alten Kaiser Wilhelm“ wiederhaben will.

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      • 13. Oktober 2016 08:47

        Moin, gibt es nicht sogar ein altes Volkslieder: „Wir wollen unseren alten Kaiser Wilhelm wiederhaben“? Irgend etwas wabert dazu in meinem Kopf rum …, aber sein muss das wahrlich nicht.

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    • 13. Oktober 2016 08:55

      Moin Jürgen, na ja, ich glaube zwar, dass dieser Vorschlag viel Zustimmung erfahren könnte, aber keine Mehrheit, schon gar nicht um das GG zu ändern. Und so teuer ist unser Bundespräsens auch nicht – da fallen mir spontan einige Sachen ein, wofür wir unnütz Geld ausgeben.
      Vielleicht könnten wir einen Teil der eingesparten Gelder für die Aus- und Fortbildung der sächsischen Polizei- und Justizbehörden verwenden? Stichwort #Albakr. Oder die Postillion-Meldung: „Vorbildliche Gleichbehandlung! Sächsische Polizei erwischt weder Islamisten noch Nazis!“
      😉
      Viele Grüße von der See an den See

      Gefällt 1 Person

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  1. Fundsachen – im Dutzend | SvenMeierX

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