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CV-Tagebuch 24-11-2021 [was muss eigentlich noch geschehen?]

24. November 2021

„Was muss eigentlich noch geschehen?“ Diese Frage stellte letzte Woche unser Bundespräsident Steinmeier während einer Rede im Schloss Bellevue. Es folgte der eindringliche Appell: „Diejenigen, die sich nicht impfen lassen, setzen ihre eigene Gesundheit aufs Spiel – und sie gefährden uns alle. Ich bitte sie noch einmal: Lassen sie sich impfen! Es geht um ihre Gesundheit, und es geht um die Zukunft ihres Landes!“

Noch-Bundesgesundheitsminister Spahn stieß gestern in das gleiche Horn: „Es gibt immer noch diejenigen, die glauben, das Virus könne ihnen nichts anhaben. Diese Menschen würde ich am liebsten auf eine Intensivstation zerren und sie im Angesicht des Leids fragen: Was muss eigentlich noch passieren, damit ihr es kapiert?“

Nun ja, schon der olle Goethe wusste, dass jeder nur hört, was er hören will. Und deshalb ist die traurige Realität abseits aller Appelle eine andere. Mein Freund S. kommentierte gestern bei mir:
„Was nützt uns eine 2-G-Regelung, wenn ein Teil der Anfang des Jahres Geimpften keinen ausreichenden Impfschutz mehr haben? Noch haben sich von denen längst nicht alle boostern lassen oder aber sie warten auf einen Impftermin. Weil wir trotz aller Impfangebote einen Prozentsatz X Impfunwilliger behalten werden, Untersuchungen gehen für Deutschland von ~ 15 Prozent bei den Erwachsenen aus, gleich > 10 Mio Menschen, plus die Kinder und Jugendlichen, für die es entweder noch keine Impfempfehlung der STIKO gibt oder die Eltern das Einverständnis verweigern, werden wir im nächsten Jahr – siehe Österreich – wahrscheinlich um eine Impfpflicht nicht herumkommen.“

Zur Wichtigkeit der Auffrischimpfungen: Gestern habe ich die traurige Mitteilung erhalten, dass in der Familie, wo ich Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte, im Nachhinein auch der Opa infiziert war und vorgestern – mit Corona – verstorben ist. Er war einer der ersten, der Anfang des Jahres geimpft worden ist. Letztendlich gab es in der Familie 4 Impfdurchbrüche, alle seit rund 7 bis 8 Monaten vollgeimpft, m. W. mit 2 x AstraZeneca.
Der Opa ist der zweite Corona-Tote, den ich persönlich kannte. Der erste, ein Bekannter aus der Alten Heimat, hatte nichts vom Impfen gehalten, wollte kein Versuchskaninchen für andere seinich schrieb darüber.
Auch das gehört dazu: Einer meiner besten Kumpels ist nach der Einmalimpfung mit Johnson (Vektor) am Guillain-Barré-Syndrom (GBS) erkrankt und ist heute froh, nicht mehr auf einen Rollator angewiesen zu sein. Anderseits hatte er vorher eine unentdeckte Borreliose durchgemacht – und diese Kombination hat wohl zu der Nervenerkrankung geführt. Neulich sagte er zu mir: „Sven, ich würde mich jederzeit wieder impfen lassen, aber nur noch mit einem mRNA-Impfstoff. Ich habe eben Pech gehabt, bin einer unter 100.000.“

Ich denke, jeder hat mittlerweile in seinem Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis ähnliches erlebt. Zurzeit werden auch wieder Kliniken und Pflegeeinrichtungen für Besucher gesperrt und das erinnert mich an den alten Mann, der im letzten Jahr, so sein einer Sohn, zwar nicht an oder mit, aber wegen Corona im Krankenhaus verstorben ist. Mehrere Wochen der sozialen Isolation hätten ihm den Lebensmut genommen. Und was ich so von meiner Lieblings-Intensiv-Fachpflegekraft quasi von der Front höre, das ist … jedenfalls nicht schön.

Es sind diese Geschichten, wo ich manchmal nicht mehr weiß, ob die nur noch traurig sind und ich es auch bin, oder ob ich mich richtig ärgern soll? Ärgern, wenn ich Impfverweigerer höre, die sich ihrer Freiheit beraubt sehen – und dabei verkennen, dass in einer Gesellschaft – die eine Solidargemeinschaft sein will – die persönliche Freiheit dort ihre Grenzen hat, wo die Freiheit der anderen eingeschränkt wird, wo der Egoismus zum Schaden für die Allgemeinheit wird: Schutz der vulnerablen Gruppen, Überlastungen in den Kliniken, Einkommensverluste für viele Gewerbetreibende, und so weiter, und so weiter! Wo bleibt da die Solidarität? Wenn jeder nach seiner persönlichen Freiheit leben würde, dann hätten wir eine Anarchie!

Aber was bringt das Ärgern? Was nützen all die vielen Appelle, wenn diese über 10 Mio Erwachsene (von ~70) in Deutschland nicht erreichen, kein Konsens vorhanden ist? Hilft dann nur noch eine Impfpflicht mit, falls nötig, regelmäßigen Auffrischungen? Oder every year the same procedure?

So, dass musste ich mir heute Morgen
mal von der Seele schreiben –
gewissermaßen meinem Ärger Luft machen!

864 [Inhaltsverzeichnis Sven Meier erzählt | Fotoblog]

16 Kommentare leave one →
  1. 24. November 2021 11:24

    sehr gut argumentiert !!

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  2. 24. November 2021 15:07

    Ja, das frage ich mich auch oft: „Was muss eigentlich noch geschehen, damit Menschen verstehen, dass die Ausgrenzung anderer, die Beleidigung, Hetze und Schikanen gegenüber anderen Menschen NIE eine gute Idee WAR und ist?? Gegenüber Menschen, deren einziges „Verbrechen“ ist, dass sie anders denken, dass sie anders wahrnehmen? Vielleicht auch einfach -mehr- wahrnehmen? Menschen, denen bewusst ist, dass man eine solche „Pandemie“ niemals mit immer wieder zusätzlichen Spritzen wird „eindämmen“ können (und wohl auch nicht wollen)?“

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    • 24. November 2021 22:37

      Hallo lachmitmaren.

      Wie meinst du das, wenn du schreibst; „…eine solche Pandemie niemals mit immer wieder zusätzlichen Spritzen wird eindämmen können…“?

      Zu Corona & Co möchte ich jetzt heute und hier mal nichts weiter schreiben…habe mal gehört, es ist nicht so gut, sich immer sofort zu outen.

      Aber ganz klar und deutlich kann ich schreiben; Toleranz gegenüber anderen Menschen, anderen Meinungen und Ansichten hatte und habe ich immer, und werde ich immer haben! Man muss nicht in jedem Fall mit dem Strom schwimmen. Aber klar ist auch; es darf nicht gegen andere Menschen gerichtet sein!

      VG, Jürgen

      Gefällt 3 Personen

    • 25. November 2021 09:22

      Mit Verlaub Frau „Lachmitmaren“, mir ist beim Lesen Ihrer Zeilen eher zum „weine mit Maren“ zumute.
      Allein schon, wenn sie das Wort Pandemie in Anführungszeichen setzen, erwecken Sie den Eindruck, dass Sie diesen Wissenschafts- wie Rechtsbegriff als solchen nicht anerkennen und eine Pandemie leugnen. Nennen Sie mir bitte einen Wissenschaftler von Rang und Namen, der diese Corona-Pandemie für etwas anderes hält als das, was sie ist.
      Nichts gegen Andersdenkende und von der Meinungsvielfalt lebt unsere pluralistische Gesellschaft – letztlich auch die Wissenschaft. Wer allerdings durch Fakten belegte Erkenntnisse der Naturwissenschaften qua einer vermeintlich eigenen Meinung missachtet, der hinterlässt Zweifel an seiner kognitiven Leistungsfähigkeit. Sollte eine solche bei Ihnen diagnostiziert worden sein, nehme ich meine Zeilen verständnisvoll zurück und entschuldige mich.
      Ansonsten möchte ich abschließend Dietrich Bonhoeffer zitieren: „Dummheit ist ein gefährlicherer Feind als Bosheit. Gegen das Böse lässt sich protestieren. Gegen die Dummheit sind wir wehrlos.“
      Diese und andere Zeilen schrieb Bonhoeffer aus dem KZ, bevor er kurz vor Kriegsende 1945 von den Nazis hingerichtet wurde. Bonhoeffer starb für seine Meinung bzw. seinen Glauben als Theologe und Widerstandskämpfer. Ich erwähne dies, damit folgendes nicht verwechselt und keine oft schon gelesene Legitimation daraus abgeleitet wird: Die Nazis waren keine Naturprodukte wie es der Klimawandel und das Coronavirus sind. Es war im Wortsinn die Dummheit der Menschen, die die Nazis an die Macht brachte. Heute ist es wieder die Dummheit von Menschen, die diesmal dem Naturprodukt Corona-Virus Macht verleiht, weil sich eine Minderheit außerhalb der Solidargemeinschaft stellt, ohne moralische Bedenken, sich vielmehr als Opfer denn als Täter sieht und damit der Allgemeinheit großen Schaden zufügt. Wie soll die Regierung als Organ unserer Gesellschaft darauf reagieren?
      Stephan

      Gefällt 3 Personen

      • 25. November 2021 13:23

        Lieber Stephan, danke für deine Antwort!
        Und auch für das Bonhoeffer-Zitat, denn im Grunde geht es ja genau darum: Du hältst deine Meinung für „richtig“ und bist dir sicher, dass Menschen, die eine andere Meinung haben, „dumm“ sein müssen und zur Not schikaniert werden müssen. Du kommst zu deiner Meinung,- wenn ich deine Zeilen „richtig“ deute-, weil du dem, was in den Medien gebracht wird, Glauben schenkst. Du wirst dafür Gründe haben.
        Ich schenke dem, was in dem Medien zu diesem Thema gebracht wird, deutlich weniger Glauben. Ich habe dafür ebenfalls Gründe. Eine Menge… .
        Ich lade gerne ein, auf meinen Seiten ein wenig dazu nachzulesen. Mir persönlich gibt es in dieser Sache einfach zu viele Halbwahrheiten, teilweise offensichtliche Lügen und Ungereimtheiten – um die Dinge einfach zu „glauben“. Zudem habe ich mich schon immer sehr für die Dinge hinter den Kulissen interessiert – und auch genug Hintergrundwissen, um diese einigermaßen einschätzen zu können. Selbstverständlich halte auch ich meine Meinung für „richtig“, sonst hätte ich sie ja nicht… .
        Letztendlich ist es mit dem „richtig“ oder „falsch“ allerdings immer so eine Sache. Auch in der von dir bemühten Nazizeit haben Mehrheiten (auch die Mehrheit der „Wissenschaftler“) etwas „richtig“ gefunden, von dem du und ich heute sagen, das könne doch kein normaler Mensch „richtig“ gefunden haben. Auf Mehrheiten verlasse ich mich daher tatsächlich nie, sondern höre mir verschiedene Meinungen und Ansichten an und wäge ab.
        Ich verlange nicht, dass du das auch tust. Mir ist hier einfach nur wichtig, deutlich zu machen, dass ich eine ANDERE Meinung habe, als du. Dass meine Meinung nicht falscher sein muss, als deine. Und dass ich mich deshalb freuen würde, wenn meine Meinung einfach als „andere Meinung“ akzeptiert werden könnte, anstatt Menschen wie mir die Schuld an etwas zu geben, dessen wahren Hintergründe nicht bekannt sind.

        Herzliche Grüße
        Maren

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      • 25. November 2021 19:21

        Hallo.
        1. Als Journalist habe ich zum Thema Medien natürlich meine Meinung, die sich von Ihrer nicht unwesentlich unterscheidet. Allerdings würde ich Ihnen nicht widersprechen, wenn Sie behaupten würden, dass die Qualitätsmedien auch nicht mehr das sind, was sie mal waren. Letztlich obliegt es jedoch der Medienkompetenz der Leserinnen und Leser, zwischen sauber recherchierten Nachrichten, Kommentaren, alternativen Fakten, Fake News, PR usw. zu unterscheiden. Ich weiß, das ist nicht immer einfach, aber mit der Zeit kann man die Spreu vom Weizen trennen und erkennt z. B., dass eine Studie nicht gleich eine Studie ist. Ein Blick heute Morgen auf ihre Seiten hat mir in erster Linie alternative Fakten gezeigt. Aber …
        2. als Journalist bin ich unbedingt für die Freiheit der Worte und verteidige dieses Gut auch dann, wenn ich Ansichten nicht teile oder gar abstrus finde.
        3. Trotzdem erlaube ich mir, wenn es qualifiziert belegbar und verifiziert ist, z. B. einen Faschisten einen Faschisten zu nennen oder eine vermeintliche Meinung in der Art zu demaskieren, dass sie einfach nur ein Irrglaube ist, der den allgemein anerkannten wissenschaftlichen Erkenntnissen zuwiderläuft.
        4. Ihre andere Meinung steht Ihnen selbstverständlich zu. So es denn eine Meinung ist. Die Geschwister der Meinung sind nämlich in der Begriffsverwendung der Glaube und das Wissen. Hilfreich ist vielleicht ein Kant-Lehrsatz: „Meinen ist ein im Bewusstsein sowohl subjektiv als objektiv unzureichendes Führwahrhalten.“ Wenn es jedoch zu einem Sachstand objektiv ausreichende Kenntnisse gibt, die diesen hinreichend begründen, dann sind wir über das Glauben hinaus beim Wissen.
        Der Klassiker: Wir wissen heute, dass die Erde eine Kugel ist. Wer sie noch als Scheibe sieht, ja, diese Leute gibt es, der glaubt das, denn er hält das subjektiv für wahr, kann jedoch keine objektiven Beweise vorlegen. (Wie auch?). Gleichsam werden auch die alternativen Fakten heute definiert – Kellyanne Conway sei Dank: Der Autor glaubt an das, was er schreibt oder sagt und baut um einen Fakt seine eigene Realität auf.
        Als alternder Journalist möchte ich ungern den Lehrer spielen – wenn Sie jedoch ein paar Minuten über meine Zeilen nachdenken würden, dann würde mich das freuen.
        S.

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  3. 25. November 2021 09:39

    Das RKI meldet heute über 100.000 Tote seit dem Beginn der Pandemie.
    Bei aller Alternativlosigkeit zum Impfen frage ich, wie es alternativ ohne Impfstoff aussehen würde?
    Wir können nur eine schlimme Ahnung von der Antwort haben.
    Um so mehr verstehe ich nicht die Impfverweigerer.
    S.

    Gefällt 3 Personen

    • 25. November 2021 13:21

      Moin.
      „Um so mehr verstehe ich nicht die Impfverweigerer.“ Ja, ich auch nicht, mir fehlt jegliches Verständnis. Einerseits.
      Anderseits wissen wir doch aus der Psychologie, dass die Grundstruktur solcher Menschen nicht darin besteht, die Wahrheit herauszufinden, sondern recht zu haben. Und wenn sie merken, dass sie mit dem, was sie für ihre vertretungswürdige Meinung halten, immer mehr alleine dastehen, die Fürsprecher weniger werden, dann ziehen sie sich an jedem noch so abstrusen und irrlichternden Beitrag hoch, der sie zu bestätigen scheint.
      Irgendwann ist der Kipppunkt erreicht und du findest keinen Zugang mehr zu diesen Menschen. Weil diese Menschen ein Problem mit ihrem Selbstwertgefühl hätten, wenn sie ihr Un-Recht doch zugeben würden, ist das Nicht-recht-haben ausgeschlossen. Deshalb ist eine jegliche Diskussion müßig.
      Außerdem: Verschwörungstheoretiker gibt es seit eh und je und Impfgegner, solange es Impfstoffe gibt. Es ist nur blöd. wenn die Allgemeinheit darunter leiden muss.
      Grüße aus Scharbeutz.

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      • 25. November 2021 19:33

        Das hätte ich mal eher lesen sollen 😁
        Dennoch: Wenn es mir gelingen sollte jemandem zu erklären, dass er nicht meint, sondern glaubt, dazu eine Prise Emanuel Kant, dann ist es vom Glauben zum Wissen, also dem, was die Wissenschaft heute weiß, vielleicht kein ganz so weiter Weg mehr.🧐
        Schönen Abend noch, S.

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  4. 29. November 2021 00:03

    Mein Lieblingssven, sollte ich dir je einmal im Leben zufällig oder gewollt begegnen und du schaust so aus sie der Braunköpfige in deinem Text, dann drehe ich mich sofort auf dem Absatz um und laufe, so schnell ich kann.
    Wir müssen uns bald sehen, solange die dritte Impfung noch wirkt – wer weiß, wann die wieder hinfällig wird. Ich muss meine Ärztin mal fragen, ob die nicht etwa Kochsalzlösung gespritzt hat, weil ich NICHTS, wirklich GAR NICHTS an Nebenwirkungen habe.
    Nachtgruß zu di

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    • 29. November 2021 05:04

      Moin Lieblingsclara 😉
      Nee! !. bin ich kein Krawattenträger, 2. habe ich weniger Haare, und 3. neige ich zu keinen cholerischen Anfällen 😉
      Ich habe Freitagmorgen an dich gedacht und dir die Daumen gedrückt, hat ja geholfen 😉
      Mir war Freitagnachmittag nach der 3. ein bisschen fröstelig. Das kann aber genau so gut an dem feuchtkalten Schietwetter gelegen haben. Sonst ist hier auch alles paletti.
      Noch unterkoffeinierten Gutenmorgengruß zu dir!

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  5. 29. November 2021 00:09

    “ Oder every year the same procedure?“ – ich spiele die alte Lady mit ihren vier verstorbenen Liebhabern und du den besoffenen Butler. Und über was für einen Kopp stolperst du ständig und immer??????? 🙂 😉

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    • 29. November 2021 05:12

      Vielleicht über den vom Katastrophenkommunikationsminister? Obwohl, nee, er ist ja stets bemüht, aber eben dabei nicht mit viel Glück gesegnet. Und bei aller Kritik wollen wir erst einmal sehen, was „die Neuen“ machen, ob die das „besser“ hinkriegen. Du weißt doch: „Do, wat du wullt, de Lüüd snackt doch.“

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