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Wenn ich ein Pirat wär‘ …

3. Mai 2017

SMX-170501-b

… dann würde ich mir wärmeres Wetter zum piratisieren aussuchen als letzte Woche. (KLICK -> Fotoblog) Piraten-Variante 1.

Piraten-Variante 2: Wenn ich ein politisierender Schleswig-Holstein-Pirat wäre, dann würde ich mich damit abfinden, demnächst nicht mehr im Landtag vertreten zu sein. Schade eigentlich. Für mich haben sie hier einen gut Job gemacht und waren oft konstruktiver als manch einer von den Etablierten.

Nun ist die Zeit aber um, am Sonntag wird bei uns in Schleswig-Holstein ein neuer Landtag gewählt. Vor fünf Jahren lag ich mit meiner Prophezeiung richtig, diesmal bin ich vorsichtiger. Ich weiß nicht ….

Wahl-O-Mat-SH2017-b

Würde ich mich nach dem Wahl-O-Mat richten, dann müsste ich die Piraten wählen. Ja, aber …: Gehe ich nach den Umfragen, dann wäre meine Stimme verschenkt. Außerdem ist das mit dem Wahl-O-Mat so eine Sache: Ich habe bspw. die Frage nach der festen Fehmarnbeltquerung (Tunnel zwischen Fehmarn und Dänemark) doppelt gewichtet, weil ich ökologische und ökonomische Bedenken habe und deshalb dagegen bin. Das gibt Punkte für die Piraten, die Grünen und die Linken, weil die im Gegensatz zur SPD, CDU, FDP und dem SSW (ebenso die für mich nicht wählbare AfD) auch dagegen sind. Nur nützt das nichts, weil es Verträge zwischen Deutschland und Dänemark gibt und selbst die Grünen in den letzten fünf Jahren ihrer Regierungsbeteiligung nichts daran ändern konnten. Na ja, und so weiter. Es ist schnell etwas gesagt, wenn man weiß, dass es nicht dazu kommen wird bzw. kann. Oder glaubt bspw. jemand daran, dass zukünftig die Zugänge zu allen unseren Stränden gebührenfrei sein werden? Nie nicht! Für mich ist das nur Stimmenfängerei!

Agersö, Dänemark

Warten wir mal ab, was uns der Wahl-Monat Mai bringen wird: SH, NRW, Frankreich. Oder man begibt sich dorthin, wo das alles wenig bis nicht interessiert, wo die Uhren vielleicht ein bisschen langsamer gehen und die Menschen nur an folgendes glauben: Det skal nok gå!“

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3 Kommentare leave one →
  1. Albert permalink
    4. Mai 2017 15:45

    Nur ein Satz zu Ministerpräsident Albig: Vielleicht hätte er sich so kurz vor der Wahl nicht von der „Bunten“ interviewen lassen sollen. So kurz vor der Wahl über seine gescheiterte Ehe, vor allem wie er sich schneller entwickelt habe als seine Frau, die in der Rolle als Mutter und Managerin des Haushalts gefangen war, zu reden, dazu von Heiratsplänen mit der Neuen, das halte ich für instinktlos und das hat ihn nicht unbedingt sympathischer gemacht. Wobei er Symphatie-Punkte dringend gebrauchen könnte, kommt er doch ein bisschen farblos herüber. Mich wundert es also nicht, dass die SPD in den Umfragen hinter die CDU zurück fällt.
    Damit wird die Küstenkoalition Geschichte sein. Was kommt? GroKo, Jamaika? Wir werden es bald wissen.
    Albert aus SH

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  1. Bodenständig, ehrlich und zuverlässig | Ich sag' mal ...

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