Zum Inhalt springen

CV-Tagebuch 16-04-2021 [1 Jahr später]

16. April 2021

Liebes Coronavirus-Tagebuch,
vor einem Jahr habe ich angefangen in dir zu schreiben. Ich schreibe ja immer, wenn mir etwas wichtig ist – oder, was wohl häufiger vorkommt, ich etwas nicht verstehe. Manchmal kommt eben mit dem Schreiben das bessere Verständnis. Ja, heute wissen wir viel mehr über das Virus als noch vor einem Jahr zu Beginn der Pandemie. Obwohl, das mit dem „Wissen“ ist so nicht korrekt: „Wir“ wissen eigentlich wenig, aber es gibt Leute, die viel wissen und die teilen ihr Wissen mit uns. Prof. Drosten z. B. mit seinem Podcast. Leider wurde er (wie andere auch) oft genug (wissentlich) falsch interpretiert. Aussagen wurden aus dem Kontext genommen und der Konjunktiv wurde geflissentlich ignoriert. Sprich die Möglichkeitsform wurde medial zum tatsächlichen (zu erwartenden) Geschehen. Und wenn es beliebte, auch andersrum: Deutliche Vorhersagen wurden in den Bereich des vielleicht Möglichen gerückt.

He glöövt dat nich, wat dat Regen gifft, bit em dat ut de Steveln drift!

Der letzte Sommer war easy und viele von uns haben geglaubt – trotz den Warnungen aus der Wissenschaft – das Gröbste sei überstanden. Der Rest ist Corona-Geschichte. Bei uns in Ostholstein hatten wir bis Ende Oktober 0 Corona-Tote, heute sind es 79. Weil unsere Inzidenzwerte mit unter 50 niedriger waren als anderswo, durften die Geschäfte Anfang März wieder öffnen. Seit einigen Tagen ist auch die Außengastronomie wieder gestattet und ab kommenden Montag sollten Urlauber wieder übernachten dürfen. Sollten! Wegen steigender Inzidenzzahlen ist das nun erstmal verschoben und der Einzelhandel darf nur noch Click&Meet anbieten.

Wobei dass mit der Inzidenz natürlich so eine Sache ist und (nicht nur) jedem Mathematiker dürften sich die Haare sträuben, wenn allein dadurch behördliche Verfügungen abgeleitet werden: Wird mehr getestet, führt das logischerweise zu mehr Infektions-Meldungen. Die Infizierten wären sonst unerkannt geblieben, hätten ihre Mitmenschen anstecken können und deshalb sind Tests gut so. Aber die Sieben-Tage-Inzidenz reflektiert nur die positiven Tests und nicht, wie schwer die Menschen erkrankt sind. Die letzten Gradmesser sind die Belegung der Intensivstationen und in der Konsequenz leider auch die Auftragsbücher der Bestatter.

Wenn in 4 ostdeutschen Bundesländern die Letalitätsrate deutlich über dem Bundesdurchschnitt (2,6) liegt, heißt das nicht, dass dort Corona-Erkrankungen tödlicher verlaufen als im Rest der Republik. Allerdings gibt es eine Korrelation zum Wahlverhalten und einer nicht so ausgeprägten Fähigkeit, Nachrichten einzuordnen und zu hinterfragen (SNV-Studie). Das kann alles rein zufällig sein, aber ein kausaler Zusammenhang zwischen AfD-Wähler = Corona-Skeptiker = mangelnde Nachrichtenkompetenz darf zumindest in der Tendenz vermutet werden = Konjunktiv, könnte sein. Persönlich bin ich dabei wieder bei dem nicht vorhandenen Konsens über das Anerkannte.

Wir wissen heute viel über COVID-19: Von den Aerosolforschern, dass sich das Virus hauptsächlich in geschlossenen Räumen verbreitet und draußen – wenn man sich nicht gerade längere Zeit im Pulk aufhält – kaum eine Chance hat. Die Erfahrungen der Diagnose-Laboren zeigen, dass die Schnelltests bei einer infizierten Person, die in der Regel acht Tage lang ansteckend ist, eine Infektion an den ersten drei Tagen häufig nicht entdeckt wird. Und wir wissen, dass Virus-Mutanten alles über den Haufen werfen können. Schon heute wird prognostiziert, dass wir mit dem Virus und seinen Ablegern werden leben müssen und eine Corona-Impfung zukünftig so üblich wird, wie die jährliche Grippe-Schutzimpfung.

Nach über einem Jahr Pandemie mit vielen -meist zutreffenden – Warnungen aus der Wissenschaft müssen wir konstatieren, dass allein unser Verhalten für die Ausbreitung des Virus verantwortlich ist, dass das Virus jede Halbherzigkeit ausnutzt und schon gar nicht mit sich verhandeln lässt.

Aktuell debattiert die Politik über die sog. „Bundesnotbremse“. Rechtliche Bedenken werden geäußert, von einem „obrigkeitsstaatlichem Denken“ wird gesprochen, andere halten die Bundesregierungsinitiative wegen des föderalen Flickenteppichs mit unzureichenden Maßnahmen für längst überfällig.

He seggt so und se seggt so – un bums was de Krach da.

So ist kaum verwunderlich, dass bisher regionale Beschränkungen immer wieder von den Gerichten gekippt wurden, weil Behörden nicht darlegen konnten, dass Maßnahmen verhältnismäßig sind und das mildeste Mittel darstellen. Das hat was von willkürlichem Aktionismus. Andere Länder bzw. Kommunen haben sich mit Lockerungsmodellen versucht, die mittlerweile als gescheitert gelten.

Während im Bundestag geredet wird, rufen die Intensivmediziner um Hilfe. Christian Karagiannidis ist wissenschaftlicher Leiter des DIVI-Registers, also so etwas wie der oberste Verwalter der Intensivbetten:

Ich glaube, dies wird nicht der letzte Eintrag in mein Corona-Tagebuch gewesen sein. Dabei wünsche ich mir sehnlichst, dass er es wäre. Bleibt munter, gesund & negativ. Oder gute Besserung.


824 [Inhaltsverzeichnis Sven Meier erzählt | Fotoblog]

Antipoden

11. April 2021

Es regnet, also bin ich – und zwar am Lesen. Regnum ergo sum lego. Ich liebe Küchenlatein. Oder Latrinisch, wie mein alter Dozent in solchen Fällen zu sagen pflegte. Mit anderen Worten:

Füße hoch und es draußen pladdern lassen.

Ich lese etwas über X und Y, die seien wie Antipoden. Irgendwie bleibe ich an dem Wort hängen. Ich mag es, wenn Journalisten in die/meine Klamottenkiste nostalgischer Wörter greifen. Antipoden, eigentlich zwei sich gegenüberliegende Punkt auf unserer Erdkugel. Australien gilt als Antipode Europas und heißt deshalb Down Under. Oder so ähnlich. Doch wer sagt heute noch Antipoden? Jedenfalls habe ich den Begriff schon lange nicht mehr gehört oder gelesen. Der ist für mich in der Kategorie Kassettenrekorder, Telefonkarte und Oheim. Die Älteren erinnern sich. Ach ja, Erinnerungen sind dafür da, sich daran erwärmen zu können. Ob des Begriffs komme ich ins Sinnieren:

Meine Gedanken schweifen zurück in die 70er. In unserer niedersächsischen Fußballwelt waren Hannover und Braunschweig Antipoden. Oder Peine-West und Peine-Ost. Kein Fan des einen Vereins wollte den Namen des anderen aussprechen. Und weil Peine geografisch in der Mitte liegt, eben West und Ost. In der gesamtdeutschen Nord-Ost-Betrachtung waren Hamburg und München die Antipoden.

Damals, ich sag‘ nur: 1972, 1973, 1974 – Europa-Hattrick.

Heute sind die Münchener der Mittelpunkt der Fußballwelt – jedenfalls aus der Sicht des FC Bayern – und Hamburg ist in der Zweitklassigkeit verschwunden. Wie Hannover und Braunschweig. So ändern sich die Zeiten. Ebenso wie in der Autowelt Wolfsburg und Rüsselsheim. Entweder man fuhr bei uns einen Volkswagen oder einen Opel. Achtung Klischee: Die Alten, die Konservativen, fuhren einen VW, die Jüngeren allein schon zur Abgrenzung einen Opel.

Mein erstes Auto war ein Opel Manta A.

Inzwischen ist Wolfsburg das Zentrum der automobilen Welt und an der Börse glauben die Anleger, das bleibt so. I hope.

Ja ja, so war das damals. Politisch waren die beiden Helmuts Antipoden – der Schmidt und der Kohl, der Hamburger und der Pfälzer. Mögen sie in Frieden ruhen. Heute sind es, nein, werden es eine gebürtige Hannoveranerin und ein gebürtiger Nürnberger sein. Wetten? Ich glaube, wir werden zur kommenden Bundestagswahl wieder zwei Kandidat*innen mit entgegengesetzten und letztlich unvereinbaren politischen Anschauungen haben. Antipoden eben. Oder Antiopd*innen? Ich will schon mal gendergerecht schreiben – Mann weiß ja nie, wofür das mal gut ist 😉

Zurück zum Hier und Jetzt. Das sagt nämlich der eingangs erwähnte X häufig bis immer, jedenfalls in Pressekonferenzen. Trotzmütigkeit ist mehr seins als Wortdunst. Mir werden beim Schreiben dieses Wörter rot unterstrichen angezeigt und das zeigt mir wiederum, das sie seltenst im Sprachgebrauch sind. Affrontieren ist auch so ein Wort. Das passiert nämlich zwischen X und Y. Sie scheinen sich ständig gegenseitig herauszufordern und verteilen kaltgrimmig verbale Backpfeifen. Wenigstens machen sie aus ihrer gegenseitigen Abneigung kein Gaukelgeschwätz.

Dieses „Brazzo“-Trikot habe ich vor über 20 Jahren ergattert.

Gemeint sind natürlich, versierte Leser ahnen es, der Hansi und der Brazzo. Antipoden wie sie im Buche stehen. Es eint sie nur, dass sie in der Kommunikation bisweilen wie Einfaltspinsel daher kommen und das nötige Fingerspitzengefühl vermissen lassen. Oder das ist alles Kalkül. Wie auch immer, FC-Bayern-Chef Kalle sollte beide ans Schlafittchen packen und zur Räson bringen. Die beiden müssen sich ja nicht ständig bebauchpinseln, aber sie können doch kommod im Umgang miteinander sein. Ich habe den Hasan „Brazzo“ Salihamidzic als Typ immer gemocht. Doch selbst wenn er heute zwischen den Stühlen der (Trainer) Wünsche und des (wirtschaftlich) Machbaren sitzt, sollte er als Sportvorstand sanftselig über den Dingen stehen. Trainer Hansi Flick hat zwar mit den Münchenern alles gewonnen was es zu gewinnen gibt, aber in der Hierarchie ist er eben ein Angestellter des Clubs und kein Vorstand und sollte deshalb auch nicht den Dünkelmeister mimen.

Na, wie viele Wörter habt ihr gelesen,
die aus der nostalgischen Klamottenkiste stammen? 😉


823 [Inhaltsverzeichnis Sven Meier erzählt | Fotoblog]

Ostermontag: Ab ins Vergnügen

6. April 2021

Gestern. Ostermontag. Die Aussicht war …, na ja, ich sag‘ mal …, vor lauter Schneeregentreiben ziemlich mies. Jedenfalls mittags. Eigentlich ein Tag, wo der beste Platz der auf dem Sofa ist. Eigentlich. Uneigentlich war für uns gestern der beste Platz im Impfzentrum.

Zum Glück war das Wetter nachmittags besser. Gut gestärkt nach Kaffee und Kuchen ging’s los. Obwohl wir eine halbe Stunde zu früh dran waren, mussten wir beim Einlass nicht warten. Das war alles ganz easy. Die Soldat*innen an der Impffront haben ihren Job ganz locker genommen.

Warten mussten wir danach nur ein paar Minuten bis wir dran waren. Nummer ziehen und dann immer hübsch der Reihe nach.

Vier Impfstrecken gibt es hier, jede besetzt mit zwei Ärzt*innen, in unserem Fall der erste für die Aufklärung, die zweiten für das Piksen.

HINEIN! Nee, im Ernst: Die junge Ärztin hat schon so viel Routine beim Impfen, dass wir vom Einstich quasi nichts gemerkt haben. Danach noch 15 Minuten zur Beobachtung warten und nach insgesamt einer Dreiviertelstunde waren wir wieder draußen.

Wichtig: Die Quittung im Impfpass. UND TSCHÜSS! Dieses war der erste Streich, und der zweite folgt … am 10. Mai. Zwei Wochen später, das ist der Pfingstmontag, haben wir den vollen Impfschutz erreicht. Das ist gut, denn Pfingstdienstag wollen wir ein paar Tage wegfahren. So wir denn dürfen. Dennoch ist auch mit einem Impfschutz Vorsicht geboten (mahnt mein Doc). Ein Impfschutz von rund 95 % bei den mRNA-Impfstoffen heißt eben auch, dass bei 5 von 100 Personen COVID-19 nach einer Infektion trotzdem ausbrechen kann. Aber wie gesagt, dazu müsste man erst einmal in Kontakt mit dem Virus kommen und das kann man ja versuchen zu vermeiden.

Dazu eine gute Nachricht: Mit dem vollen Impfschutz gibt nach der neusten Analyse des RKI für eine Ansteckung Dritter durch Geimpfte nur eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit. Damit wird natürlich die Diskussion befeuert, wie weit eine Rückkehr zur Normalität für Geimpfte möglich sein muss. Warten wir ab, was kommt!

Ach so: Nebenwirkungen nach dem Impfen bisher: NULL! NIX! NOTHING!


822 [Inhaltsverzeichnis Sven Meier erzählt | Fotoblog]

Ostern und der Glaube

4. April 2021
Die Illusion des Bildes

Oster feiern die Christen die Auferstehung Jesu Christi. Am dritten Tage auferstanden von den Toten …, soweit das Neue Testament und der Glaube daran.

Meine Lüdde hat das mit ihren vier Jahren so ausgedrückt: Ostan versetzt Lutta die Bibel in den Himmel. 😉 Kindermund, Illusion, Glaube. Ich finde das toll. Nur mit dem Osterhasen hat sie ein Problem: Wir müssen alle Ostaeia anmalen. Erst wenn wir fertig sind tommt der Ostahase und versteckt die. Der will uns verarschen! Ja, ja, wie gesagt: Kindermund.

In einem Fachartikel habe ich mal gelesen, dass es völlig unschädlich für die Kinder sei, ihnen das mit dem Osterhasen und den Eiern zu erzählen. Das würde die Phantasie anregen und gut für die kognitive Entwicklung sein. Nur solle man bei Nachfragen den Kindern gegenüber ehrlich sein und so würde der Glaube an die Hasengeschichte im Austausch mit anderen Kindern von ganz alleine verschwinden. Ja, dass will ich wohl glauben. Und das mit dem Verarschen hat meine Lüdde wahrscheinlich von ihrem gleichaltrigen Freund aus der Nachbarschaft, der hat nämlich einen älteren Bruder.

Ach ja, wir Menschen glauben vieles … und wissen oft wenig. Vielleicht ist es wirklich so, wie der Ökonom Frank Knight bereits vor 100 Jahren schrieb und für mich ist der Satz aktueller denn je:

Es dürfte die meisten Menschen überraschen, wenn ihnen erstmals ernsthaft klar wird, welch kleiner Teil ihres Tuns auf akkuratem und umfassendem Wissen beruht.

aus „Risk, Uncertainty and Profit“ (1921)

Manchmal glaube ich, dass manche Menschen auf dem Weg der kognitive Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen irgendwo falsch abgebogen sind. Anders kann ich mir nicht erklären, warum sie essenzielles Wissen ignorieren und es keinen Konsens über das Anerkannte gibt. Aber wer bin ich schon, ich glaube ja nur 😉

Ich glaube auch, dass es in dieser pandemischen Zeit wichtig ist, an Orten wo viel los ist, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und dass die entsprechenden Verfügungen keine Willkürakte sind, um die Menschen zu ärgern:

Soweit, so gut. Ob das Virus in der restlichen Zeit Ansteckungsfrei hat, will ich gar nicht mehr wissen. Aber bei allem Glauben verstehe ich eins nicht: Warum ignorieren bspw. diese beiden Polizisten die, die sich nicht an die Verfügung halten? Wie wäre es mit einem freundlichen Hinweis auf die Maskenpflicht?

Ich glaube schon, dass die Polizei zurzeit auch eine schwierige Zeit hat und im Stress ist. Zunehmend irritieren mich aber Bilder und Berichte, wo sich Polizistinnen & Polizisten gemein mit Corona-Protestanten zeigen und bei den Corona-Demos kein gutes Bild abgeben. So trenden bei Twitter Hashtags wie #Polizeiversagen und #Polizeiproblem. Nur sollte es letztlich so sein, spräche das für ein #Politikversagen. Aber dieser Hashtag trendet ja auch schon länger. Nein, ich will nicht daran glauben, dass wir so etwas haben. Heute nicht, dann bewahre ich mir lieber meine Illusion und glaube an den Osterhasen … 😉

In dem Sinne, schöne Ostertage!


821 [Inhaltsverzeichnis Sven Meier erzählt | Fotoblog]

WordPress – Klassischer Editor über /wp-admin funktioniert (noch)

1. April 2021

Nach meinem Blogbeitrag von heute Morgen wegen des neuen Editors habe ich mich zunächst nur gewundert und jetzt gefragt, „einfachtilda“ hat dazu in den Kommentaren auch einen Tipp gegeben, wo denn neben dem klassischen Editor der gute alte WP-Admin geblieben ist? (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)

So sieht es jetzt aus. Was einst das Dashboard war, heißt jetzt meine Startseite. Doch achtet bitte auf die Adresszeile oben:

Den Admin-Link hatte ich in meiner Browser-Startleiste, der funktioniert auch (noch) und man gelangt wieder bzw. noch zum Dashboard. Wenn man allerdings von dort aus auf Beiträge klickt, wird man in das neue Layout geleitet (letztes Bild).

Doch gibt es einen händischen Weg, weiter mit dem klassischen Editor zu arbeiten. Stand jetzt ist der Weg noch offen, keine Ahnung, wie lange. Achtet bitte wieder oben auf die Adresszeile: Wer hinter /wp-admin noch /edit.php anfügt, gelangt in die klassische Beitragsübersicht und kann von dort aus über Erstellen den Klassischen Editor auswählen. Vorhandene Beiträge können über diese Seite nach wie vor mit dem klassischen Editor bearbeitet werden, darüber hatte ich schon mal geschrieben.

Alternativ kann man auch anstelle /edit.php gleich /post-new.php?classic-editor hinter /wp-admin anfügen und man befindet sich gleich im alten Editor. Aber Achtung: Klickt man von hier aus die Beiträge an, ist man wieder zurück in der neuen Beitragsübersicht.

Selbstverständlich kann man sich die WP-Admin-Links abspeichern. Anderseits ist es vielleicht gut, sich mit der Zeit an den neuen Editor zu gewöhnen. Mit ein bisschen Learning by Doing klappt das sicherlich auch. Denn wer weiß schon, wann WordPress den WP-Admin zu Grabe tragen wird? Und wenn wir uns untereinander helfen, funzt das schon 😉

Nachtrag 02. April 2021:

Im dritten Bild ist mir vor /edit.php ein / zu viel reingerutscht, funzt jedoch auch mit doppel //. Das ist die Beitragsübersicht. Zur Seitenübersicht gelangt ihr mit /edit.php?post_type=page. Dann wie gehabt.


820 [Inhaltsverzeichnis Sven Meier erzählt | Fotoblog]

Keine April-Scherze: Ade klassischer Editor und anderer Blödsinn

1. April 2021

Moin. Erst denke ich heute Morgen an einen Aprilscherz: WordPress hat mir (uns?) den klassischen Editor genommen. Aber nein, es ist keiner. Vor ein paar Tagen lese ich zwar auf der Seite von it-blogger.net, dass der klassische Editor für WordPress bald nicht mehr verfügbar sein wird – aber dass bald so schnell geht, habe ich nicht geglaubt.

Nur gut, dass ich meinen Rückblick 21/03 und meinen April-Fotoblog-Beitrag schon vorgestern fertig hatte. Nun kann ich mich mit dem neuen Editor befassen. Glücklich bin ich darüber nicht, ich verbuche das unter Blödsinn. Nun gut, als Nichtzahler habe ich mich WordPress zu beugen. Wat mutt, dat mutt!

Es ist ja oft so: Hat man sich an etwas gewöhnt und betrachtet es als gut, ist man etwas Neuem nicht besonders zugetan. Dabei habe ich immer geglaubt, ich sei Neuerungen gegenüber aufgeschlossen 😉

Weil ich mich gerne im HTML-Code tummele, will ich jetzt erstmal sehen, was es mit den Blöcken so auf sich hat:
<!– wp:paragraph –>
<p></p>
<!– /wp:paragraph –>

Na ja, es wird schon. Mann lernt halt immer dazu. Und es wäre doch gelacht, wenn Mann das hier nicht auch noch hinkriegen sollte 😉

Ich sehe, dass ich die Schriftgröße (hier 18) individuell einstellen kann, allerdings nur für den jeweiligen Block, den Schrifttyp (Georgia) aber nicht ändern kann. Das geht weiter nur via HTML. Hauptsache, das bleibt!

Geiht nich, gifft nich!

Soweit zum neuen WordPress Editor. Ebenfalls in die Kategorie Blödsinn gehört für mich das hier:

Das ist auch kein Aprilscherz. Seit Wochen gilt u. a. in Scharbeutz auf der Strandpromenade die Maskenpflicht. Von Freitag bis Sonntag und dann nur zwischen 12 und 18 Uhr. Grund war, dass sich erfahrungsgemäß in diesen Zeiten hier die Tagestouristen tummeln. Nun steht jedoch Ostern vor der Tür und schon gestern – Mittwoch – war Scharbeutz bei herrlichem Wetter gut besucht. Das ist auch alles in Ordnung, aber einen Mundnasenschutz hat kaum jemand getragen und das mit dem Abstandhalten wird eher als eine Empfehlung erachtet.

<Aprilscherz an> In Scharbeutz ist das Virus nur stundenweise an den Wochenenden ansteckend <Aprilscherz aus>

Screen von Internetseite Volkswagen-USA

Absoluter Blödsinn ist natürlich, was Volkswagen gestern in den USA vollbracht hat: Die Meldung auf der US-Internetseite, Volkswagen USA werde sich wegen des Trends zu Hybrid- und E-Autos in Voltswagen umbenennen, war dann doch nur ein verfrühter Aprilscherz. Blöd, dass einige Medien das nicht erkannt und entsprechende Berichte veröffentlich haben. Anderseits: Viel mehr kostenlose PR kann VW gar nicht kriegen 😉

Das noch, leider kein Aprilscherz: Die DFB-Elf blamiert sich gestern in Duisburg im WM-Qualifikationsspiel gegen Nordmazedonien (2 Mio Einwohner, SH hat 2,7) und verliert 1 zu 2.

So, nun lasst euch heute nicht verarschen und bleibt sauber!


819 [Inhaltsverzeichnis Sven Meier erzählt | Fotoblog]

Meiers Rückblick 21/03 in 100 Sekunden

1. April 2021

Vorweg: Eine Empfehlung zum Aufregen oder Gutfinden:
Das Corona-ABC, die Angela, der Boris und der Claus.
Eine Kolumne von meinem Journalistenfreund S. aus meiner Alten Heimat vom 30. März, die ich hier als Gastbeitrag abdrucken darf.

+++

März 2021: Ich sag‘ mal …: Licht und Schatten. Meine Freundin und ich haben einen gemeinsamen Impftermin, sind aus Gründen in Prio2 gerutscht, und hatten Glück bei der Verlosung 😉
Der Rest, na ja. Die Aufreger um die Malle-Reisen hätten bei mehr Weitsicht der Regierung nicht sein müssen und nun versucht sie das mit Restrektionen wieder zu korrigieren. Ich wünsche nur jedem Malle-Reisenden, dass er pünktlich vor dem Heimflug einen negativen Test in der Tasche und die Euro für den Test noch in seinem Portemonnaie hat. Sonst? Kein Heimflug, stattdessen 14 Tage Urlaubsverlängerung – sprich Quarantäne – auf eigene Kosten auf der Baleareninsel.
Komisch ist das schon: Wir dürfen nicht im Harz in die FeWo der Schwiegersohneltern, aber wir dürften nach Malle fliegen. Ähm ja, ich will das jetzt aber nicht weiter vertiefen.

Amüsant finde ich zunehmend das #Gegacker auf Twitter. Was da so abgeht, erinnert mich oft nur noch an einen wildgewordenen aufgescheuchten Hühnerhaufen: Ein Vöglein zwitschert war einmal. Aber egal, man muss nur wissen, dass dieser Bloggingdienst a) in keiner Weise repräsentativ für unsere Gesellschaft ist und b) häufig für Stimmungsmache missbraucht wird – siehe bspw. Thema Lockerungen. Aber – und ich hoffe das bleibt – auch seriöse Kurznachrichten werden im telegramartigen Stil verbreitet. Das mit #keine_Mehrheit_für_Lockerungen habe ich zuerst auf Twitter als ZDF-Tweet gelesen.

Ein kurzer Rückblick – verbunden mit einen unvermeidlichen Ausblick:

Im März waren in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz Landtagswahlen. Man darf wohl sagen, dass in beiden Bundesländern das Bewährte wieder gewählt wurde: Winfried Kretschmann – wäre hätte das vor 10 Jahren gedacht – und Malu Dreyer. In Krisenzeiten nichts ungewöhnliches, was man hat, das weiß man, keine Zeit für Experimente. Soweit der Chronist.

Tja, und der Ausblick? Im Bund, also für die Bundesregierung, ist die Stimmungslage genau anders herum. Das Vertrauen ist geschwunden und aktuell hat die amtierende Regierung bei der sog. Sonntagfrage keine Mehrheit mehr. Anbieten würde sich für die Union eine Koalition mit den Grünen – nach dieser Umfrage für das ZDF wäre die CDU/CSU gar nur noch Juniorpartner. Oder die sog. Ampel unter Führung der Grünen, falls denn die FDP wieder mitregieren möchte.

Natürlich ist das nur eine Momentaufnahme und bis zur Bundestagswahl im September sind noch ein paar Monate hin und in denen kann viel passieren. Aber interessant ist es schon – zumal es noch keine echten Kanzlerkandidaten gibt. Also bei der Union und den Grünen nicht. Die SPD hat zwar als erste Partei mit Olaf Scholz einen aufs Schild gehoben, aber sicher nur aus historischen Gründen. Realistisch hätte sie ihn Spitzenkandidaten nennen können – eine realistische Chance auf die Kanzlerschaft hat er m. E. nicht.

Zwischen Ostern und Pfingsten wollen sich CDU/CSU so wie die Grünen äußern. Meine Prognose – auch weil ich kein Zutrauen in Armin Laschet (CDU) habe bzw. bei Markus Söder (CSU) sein selbstdarstellerisches Gehabe nicht schätze: Annalena Baerbock! Die Grünen-Co-Chefin wird unsere nächste Kanzlerin und ihr Vorstands-Co Robert Habeck wird sich auf die Führung der Partei konzentrieren. Aber wetten würde ich nicht 😉 Doch immerhin, ich sage nur Hannover!!! Wo stammt Annalena Charlotte Alma Baerbock her? Nee, nee, nicht Potsdam, dort wohnt sie jetzt nur. Ihre Wiege steht in Hannover und von dort kamen schon schlimmere Politiker – besser gesagt schlimme, denn zu den schlimmen würde ich Frau Baerbock nicht zählen wollen.

Mal schauen, was uns der April so bringt,
ich wünsche trotz Corona und alledem schöne Ostertage,
bleibt gesund & munter!


818 [Inhaltsverzeichnis Sven Meier erzählt | Fotoblog]

Lockerungen? Die geteilte Wirklichkeit …

27. März 2021

… oder wenn die eigene Wahrnehmung nicht mit der medialen übereinstimmt!

Moin. Ihr kennt das vielleicht: Ich lest und oder seht etwas, immer wieder, aber ihr könnt das für euch so in eurer Wahrnehmung nicht bestätigen. Jedenfalls ging mir das in der letzten Zeit öfters mal so, wenn ich den Ruf nach Lockerungen vernommen habe. Irgendwie gewann bei mir der Eindruck Überhand, eine Mehrheit wolle die trotz steigender Infektionszahlen. Anderseits entsprach das nicht meiner Wahrnehmung in meinem eigenen Dunstkreis: Ich könnte ad hoc keine Person benennen, die die unbedingt Lockerungen würde haben wollen. Natürlich weiß ich von Selbständigen, Einzelhandel und Gastronomie, und so weiter, die sehr unter dem, was wir einen Lockdown nennen, leiden. Ja, ich weiß, dass dadurch Existenzen kaputt gehen. Und ja, ich weiß auch, dass die sich durch die Lockerungen im schleswig-holsteinischen Einzelhandel vor drei Wochen mehr versprochen haben, doch der befürchtete Einkaufstourismus findet kaum statt. Ups! Ist die suggerierte Mehrheit doch nicht so groß? Eben keine Mehrheit? Ist die Mehrheit vielleicht eher vorsichtig und vermeidet vernünftigerweise unnötige Kontakte?

Aufhellend war für mich gestern diese repräsentative Umfrage des ZDF-Polit-Barometers. Der Textausschnitt dazu (zum Vergrößern auf das Bild klicken) ist selbsterklärend.
Geteilte Wirklichkeit? Ich habe mit dieser gelegentlich gelesenen Aussage insofern ein Problem, als dass er für mich nur eine gibt und die eben nicht teilbar ist: In diesem Fall: Kontakte = Gefahr von Infektionen. Aber vielleicht können wir uns darauf einigen, dass es unterschiedliche Sichtweisen auf dieselbe Realität gibt (wie unser Bundespräsident bisweilen sagt(e). Sicherlich hat die Wirtschaft ein Interesse an Lockerungen – doch die stehen im Widerspruch zu dem, was die Wissenschaft empfiehlt bzw. für den Fall vorhersagt. Und die Regierenden sitzen quasi zwischen den Stühlen.

Bevor ich hier Widerspruch ernte: Nein, Einzelhandelsgeschäfte und so weiter sind für mich keine Treiber in der Pandemie – sofern sich alle an die Regeln halten (würden). Gefährlicher sind für mich die Arbeitsstätten, wo noch nicht einmal getestet und das wegen des Aufwands simpel abgelehnt wird. Und das sind viele und weil das so ist, hat die Kanzlerin jüngst verpflichtende Test quasi angedroht. Wiedervorlage nach Ostern. Ach ja, vieles könnte besser laufen … oder alles? 😉

In dem Sinne, wollen wir trotz alledem versuchen unseren Humor zu behalten und im Umgang mit der Pandemie vernünftig und achtsam bleiben. Passt auf euch auf und lasst euch nicht kirre machen. Schönes Wochenende und denkt an die Zeitumstellung: Die kommende Nacht nimmt eine Stunde vom Erholungsschlaf. 😉


817 [Inhaltsverzeichnis Sven Meier erzählt | Fotoblog]

Die Verlosung der Impftermine

25. März 2021

Vorvorgestern: Mehr durch Zufall habe ich mitgekriegt, dass am nächsten Tag, also vorgestern, in Schleswig-Holstein 60.000 neue Impftermine online für die Priogruppen 1 und 2 vergeben werden. Vergabe ab 17:00 Uhr, im Portal anmelden könne man sich schon um 16:00 Uhr. In einer Vorahnung, was da so abgehen würde, habe ich genau das getan: Alles vorbereitet und per Mausklick um genau 16:00:00 den nötigen Button angeklickt.
(Zum Vergrößern bitte jeweils auf die Bilder klicken)

Und dann saßen wir hier bei Kaffee & Kuchen und haben gewartet. Dazu muss ich erwähnen, dass über das Portal bis zu drei Leute angemeldet werden können, ich habe für uns eine Doppelanmeldung versucht. So kurz vor 17:00 Uhr stieg die Spannung … und tara, tara, … nee näh … fast 92.000 Nutzer waren vor uns in der Warteschlange. Wie das denn? Keine Ahnung!
Meine Hoffnung war, dass viele vielleicht versucht haben, sich auf mehreren Endgeräten anzumelden, in der Hoffnung, dass es auf einem klappt. Anderseits: Es werden bestimmt nicht nur Einzelanmeldungen sein. Also sagt die Zahl erstmal nix, außer dass es zu viele für zu wenig Termine sind. Warten ….

So gg. 17:40 ploppte das Buchungsfenster auf. Ich war irritiert. In unseren beiden Impfzentren in der Nähe, Eutin und Bad Schwartau, gab es genau noch 0 – in Worten: null freie Termine. Äh, hallo?!? Wo kann ich jetzt was buchen? Ein freier Termin im 170 Kilometer entfernten Flensburg nützt mir wenig …. Ah, Bad Segeberg hat noch Termine, sind nur 45 Kilometer. Nur nicht lange überlegen, klicken und nehmen!

Ich hatte sogar noch mehrere Termine zur Auswahl und weil ich gehört habe, dass man nicht zulange zögern darf, sonst sind Termine in sekundenschnelle weg, habe ich mich für Ostermontag entschieden. Wenn schon #Osterlockdown, dann unternehmen wir wenigstens einen Impfausflug 😉

Apropos #Osterlockdown – wenn ich hier schon erzähle, dann das auch: Als ich vorgestern morgens von den Beschlüssen der Regierenden mit den Oster-Ruhetagen ab Gründonnerstag gelesen habe, war mein erster Gedanke: Gründonnerstag ist der 1. April, das ist ein vorweg genommener Aprilscherz. Mein zweiter Gedanke war, mehr eine selbst gestellte Frage: Wo ist rein rechtlich ein Ruhetag definiert? Antwort im Zwiegespräch: Meier, du bist seit über 10 Jahren aus aus dem Geschäft, wahrscheinlich hat sich irgendwann irgendwas in irgendeinem Gesetz geändert, 1 Kanzlerin und 16 Länderchefs und -chefinnen werden schon wissen, was sie tun, was sie beschlossen haben.
Nun ja, seit gestern wissen wir, dass sie genau das nicht wussten. Sicher ist es honorig, dass Kanzlerin Merkel die Verantwortung qua Amt auf sich genommen und den Fehler zugegeben hat, Entschuldigung inklusive. Es ist anderseits jedoch auch der Höhe- oder letzte Punkt in einer Reihe von Fehlern im politischen Management. Jeder Fehler müsse als solcher benannt und korrigiert werden, hat sie gestern selbst gesagt. Deutschland wartet auf die Korrekturen und leider muss man konstatieren, dass die Verantwortlichen gerade erfolgreich dabei sind, das in sie gesetzte Vertrauen zu verspielen.

Das am Rande: Gg. 17:25 Uhr hatte ich mich interessenhalber noch auf meinem Lapi im o. g. Portal angemeldet. Warteschlange über 150.000. Um 17:50 Uhr kam die Meldung: Leider sind alle aktuell verfügbaren Impftermine bereits vergeben. Die nächste Verlosung kommt bestimmt …, aber dann ohne uns.

Nachtrag vom 26. März 2021, wegen des Begriffs Verlosung: Ich zitiere den NDR: Vor dem Beginn der Vergabe wird auf der Website ein Wartebereich geschaltet – wer diese bis zum Start der Terminvergabe aufgerufen hat, bekommt dann einen Warteplatz zugelost. Demnach ist es nicht so, wer sich zuerst im Wartebereich anmeldet, so wie ich um 16:00:00 Uhr, kann als erster buchen.


816 [Inhaltsverzeichnis Sven Meier erzählt | Fotoblog]

Last Minute: Auf nach Malle – mehr geht nicht ;)

22. März 2021

Wenn meine Lüdde sagt: Opa, ich habe eine Idee, dann verheißt das meist nicht viel Gutes. Für den Opa.

Ich hatte gestern auch so’ne Idee, vielleicht bedingt durch Werbung: Ab nach Malle!
Warum nicht einfach ein Last Minute Angebot buchen und ab in das 17. Bundesland der Deutschen? In die anderen 16 Bundesländer dürfen wir ja nicht!

MEIER, SIE SIND IRSINNIG,
sprach mein Zwilling zu mir. Zwiegespräche eben. Die kenne ich schon. Aber wenn mein Zwilling mich siezt, dann wird’s gefährlich! Trotzdem, oder deswegen, Widerspruch:

Also du Nörgelkopp, höre mal: Ich darf nicht in den Harz in die FeWo meiner Schwiegersohnfamilie, meine Tochter darf hier nicht in die FeWo ihrer Mutter, aber Mallorca geht! Warum denn nicht? Nur mal raus, Tapetenwechsel!

WAS MEINEN SIE, WARUM DIE SPANIER SELBST NICHT AUF IHRE INSEL DÜRFEN?

Wie jetzt? Die Spanier dürfen nicht vom Festland auf ihre eigene Insel?

NEIN, DIE SPANISCHE REGIERUNG HAT VERFÜGT, DASS DIE MENSCHEN IHRE REGION NICHT FÜR URLAUBE VERLASSEN DÜRFEN!

Das wäre ja so, als wenn wir nur im eigenen Bundesland Urlaub machen dürften …? Aber das dürfen wir zurzeit doch nicht …?

UND WARUM NICHT? WEIL DAS VIRUS NICHT UNNÖTIG VERBREITET WERDEN SOLL! WO MENSCHEN REISEN, REIST DAS VIRUS MIT! AUCH WEIL SICH DIE LEUTE NICHT IMMER SO KONSEQUENT AN DIE REGELN HALTEN, WIE SIE ES MÜSSTEN!

Dann wäre ein Trip nach Mallorca also keine gute Idee …?

NEIN! DAS WÄRE ABSURD! GEHE VOR DEINE HAUSTÜR, DA IST ES AUCH SCHÖN!

Na ja, er hat wohl recht. War wohl ’ne Schiet-Idee. Aber Mann wird ja wohl noch denken dürfen 😉

Ein paar Bilder von gestern, von VOR DER HAUSTÜR 😉


815 [Inhaltsverzeichnis Sven Meier erzählt | Fotoblog]

<span>%d</span> Bloggern gefällt das: